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Ein Pferd und seine Reise zurück ins Leben

Aus meiner Praxis

Karin Schwarzer – Tiere verstehen

“Hilf mir, dass ich mich spüre!”

 


Was bisher geschah

Maxi hat ein herausforderndes Jahr hinter sich. Nach einem Unfall im Februar 2024, bei dem er eine Spiralfissur im rechten Oberarm erlitt, verbrachte er viereinhalb Monate im Swing-Lifter, leicht sediert. Danach folgte eine lange Reha mit Aquatraining und langsamer Genesung. Mehrere Stallwechsel erschwerten seine Erholung, und obwohl er nun in einem neuen Stall angekommen ist, zeigt er Anzeichen von innerer Unruhe und Orientierungslosigkeit.

Hier beginnt unsere telepathische Kommunikation mit Maxi, in der er seine Gedanken und Empfindungen teilt.

Ich hab total meine Wurzeln verloren

Als ich Maxi telepathisch anspreche, erhalte ich zunächst ein Nicken als Zeichen seiner Zustimmung. Dann formuliert er seine ersten Worte:

“Ich weiß einfach nicht mehr wohin. Ich habe total meine Wurzeln verloren. Ich habe Mühe, mich überhaupt zu spüren im Körper.”

Diese Worte zeigen, wie tief seine Verunsicherung sitzt. Er möchte alles richtig machen, doch er spürt sich selbst kaum noch:

“Das, was du spürst, ist genau so: Ich fühle mich verloren. Nicht wirklich im Körper.”

Ich erkläre ihm, dass sein neuer Stall nun sein Zuhause ist, dass er nicht mehr umziehen muss. Daraufhin atmet er tief ein und aus, ein Zeichen, dass diese Information bei ihm ankommt.

Unruhe und das Verlorensein im Körper

Maxi zeigt sich ruhelos. Während unseres Gesprächs beißt er in den Strick, versucht spielerisch zu zwicken und tritt sich mit dem Hinterbein unter den Bauch. Er genießt es, gekrabbelt zu werden, doch im nächsten Moment ist ihm wieder unwohl. Dies bestätigt seine Worte:

“Ich spüre mich nicht richtig.”

Ich mache ihm einen Vorschlag:

“Wir könnten versuchen, zusammen wieder mehr Körpergefühl in deinen Körper zu kriegen, indem wir ihn jetzt einmal gemeinsam spüren.”

Er ist einverstanden:

“Okay, cool, das machen wir. Let’s go.”

Spannungen und Verklebungen: Der Körper spricht mit

Sobald ich beginne, mich auf sein Körpergefühl einzulassen, nehme ich eine starke muskuläre Spannung im linken Oberschenkel wahr. Ich spüre außerdem Verspannungen im Schultergelenk und im Nierenbereichen. Maxi sagt:

“Wärme tut mir gut.”

Seine Besitzerin hatte bereits intuitiv gehandelt und ihn unter das Solarium gestellt. Diese Bestätigung zeigt, dass sie seinen Bedürfnissen bereits sehr nahe ist. Auch die Idee einer wärmeren Decke für den Winter kommt auf:

“Im Moment nicht, aber wenn es wirklich kalt wird, ist das wahrscheinlich anders.”

Wir entdecken weitere Problemstellen: die Oberarmmuskulatur, Verklebungen an der rechten Vorderseite und eine belastete Fessel. Als ich ihn frage, ob wir etwas davon lösen sollen, antwortet er:

“Das wäre gut.”

Die Bedeutung von Erdung und Körperarbeit

Maxis Reaktion auf Berührung und energetisches Arbeiten ist deutlich. Er lässt sich an den betroffenen Stellen berühren, und es beginnt zu kribbeln – ein Zeichen, dass wieder mehr Bewusstsein in seinen Körper zurückkehrt:

“Ich will mich spüren. Hilf mir, dass ich mich spüre.”

Wir sprechen über die Tellington-Methode, die Berührungen, Bodenarbeit und Körperbänder kombiniert, um Pferden u.a. dabei zu helfen, sich selbst wieder besser zu spüren. Auch ein Osteopathie-Termin ist bereits geplant. Maxi hat dazu eine klare Bitte:

“Was ich nicht so gerne habe, ist, wenn man viel an meinen Beinen macht. Also viel Dehnen und so weiter, das finde ich gar nicht angenehm.”

Noch tiefere Körperwahrnehmung – Eine neue Energie kommt ins Spiel

Wir arbeiten weiter daran, Maxis Empfinden zu vertiefen. Besonders auffällig ist das starke Kribbeln an seiner rechten Schulter, es kommt neue Energie in diesen Bereich. Das ist sehr sehr gut. Ich wende gezielt die Tellington-TTouch-Methode an. Diese sanften Berührungen helfen u.a. Verspannungen zu lösen, die Zellkommunikation zu verbessern, Licht in die Zellen zu bringen, und das Bindungshormon Oxytocin freizusetzen. Maxi reagiert positiv:

“Das tut gut. Mach das weiter.”

Dann lenkt er meine Aufmerksamkeit auf sein rechtes Hinterbein:

“Da ist ein starkes Ziehen, fast bis hoch in die Leiste.”

Ich spüre eine muskuläre Verkürzung, die sich auf sein gesamtes Bewegungsmuster auswirkt. Ich frage ihn, ob wir energetisch daran arbeiten sollen:

“Das wäre gut.”

Und so arbeiten wir noch eine Weile energetisch weiter.

Maxis Erdung – Zurück in die Sicherheit

Schließlich kommen wir zur Erdung, ein entscheidender Schritt, um ihm wieder Stabilität zu geben:

“Die Erde ist ein lebendiges Wesen, genau wie du. Sie trägt und nährt dich.”

Ich lade Maxi ein, seine vier Hufe bewusst zu spüren und sich mit der Erde zu verbinden. Ich spüre, wie er tiefer atmet und sein gesamtes Energiesystem sich beruhigt.

Wir arbeiten hier weiter zusammen energetisch, bis sich eine stabile Verbindung mit der Erde einstellt.

Danach habe ich den Eindruck, dass Maxi sehr präsent in seinem Körper ist, ruhig, entspannt und heil.

 

Rückmeldung der Besitzerin

Sechs Wochen nach unserem Gespräch erhielt ich diese Nachricht von Maxis Besitzerin:

Liebe Frau Schwarzer, wir haben vor einigen Wochen, am 11.11., telefoniert und mit meinem Pferd Maxi gesprochen. Für dieses Gespräch möchte ich Ihnen von Herzen danken.

Sie hatten im Gespräch vermutet, dass ich bei Maxi sofort Veränderungen bemerken werde und das hat sich bewahrheitet. Es ist so schön zu sehen, dass Maxi innerhalb von wenigen Tagen nach dem Gespräch aufgeblüht ist und sein Strahlen wiedergefunden hat. Wir sind wieder im engen Kontakt, er hat sich sichtlich gefunden, ist voller Energie, Tatendrang und guter Laune. Ich erfreue mich jeden Tag daran und mir geht das Herz auf.

 

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Karin Schwarzer

Hi, ich bin Karin.

Seit 20 Jahren begleite ich Menschen und Tiere auf einer tiefen telepathischen Ebene, um eine Brücke zwischen den Welten zu bauen.

Meine Arbeit als Tier-Telepathin ist weit mehr als nur das Übersetzen von Botschaften – sie ist ein Weg der Bewusstwerdung, des Mitgefühls und der spirituellen Entfaltung. Ich lade Menschen ein, die tiefe Verbindung mit ihren Tieren, der Natur und ihren spirituellen Verbündeten wiederzuentdecken, um daraus Kraft und Klarheit für ihren eigenen Weg zu schöpfen.

In meinen Kursen und der Ausbildung “Werde Tier-Telepathin” geht es darum, die eigenen Sinne zu verfeinern, Blockaden zu lösen und sich für die Weisheit der Tiere und der Natur zu öffnen. Dabei steht die Erfahrung im Mittelpunkt: Das direkte Spüren, Wahrnehmen und Erkennen, dass wir alle Teil eines größeren Ganzen sind.

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