Wie die Liebe zwischen Mensch und Tier über den physischen Tod hinaus weiterlebt.
Eine besondere Verbindung
Manchmal verbindet uns mit einem Tier eine so tiefe und einzigartige Beziehung, dass sie über den physischen Tod hinaus Bestand hat. Die Geschichte von Joschi, einer geliebten Hündin, und ihrer menschlichen Gefährtin Babsi zeigt eindrucksvoll, wie diese Verbindung weiterlebt. In einem telepathischen Gespräch äußert sich Joschi voller Klarheit und Liebe über ihr Leben, ihren Übergang und ihre präsente Existenz in Babsis Leben.
Zweifel und Schuldgefühle
Als Joschi ihre irdische Reise beendete, blieb Babsi mit vielen Fragen zurück. War der richtige Moment gewählt? Hatte Joschi gelitten? Hätte sie mehr tun können? Diese Unsicherheiten ließen sie nicht los, und so suchte sie in einem telepathischen Gespräch mit Joschi nach Antworten. Was sie erhielt, war nicht nur Trost, sondern eine tiefe Erkenntnis über Liebe, Loslassen und die unerschütterliche Verbindung zwischen ihnen.
Ein tiefes Gefühl der Dankbarkeit
Gleich zu Beginn macht Joschi deutlich, wie sehr sie Babsi liebt und dass es keinen Grund für Schuldgefühle gibt: “Mami, warum machst du dir so viele Gedanken? Das verstehe ich gar nicht. Wir hatten es doch immer schön und gut zusammen. Du hast immer so gut auf mich geschaut und dich um mich gekümmert.” Sie fügt hinzu: “Das wäre gar nicht nötig gewesen, weißt du? Ich habe mich immer, immer, immer von dir bestens versorgt und unterstützt gefühlt.”
Für Joschi war das Leben mit Babsi ein Geschenk: “Für mich war es einfach ein Segen und ein großes Glück, dass ich bei dir sein konnte und dass wir zusammen dieses Leben verbringen durften.” Dann fragt sie voller Zuneigung: “Weißt du das eigentlich? Für mich warst du ein großer Segen und ein großer Glücksfall.”
Keine Vorwürfe, nur Liebe
Mit großer Klarheit versichert Joschi: “Ich danke dir von ganzem Herzen. Wie könnte ich dir jemals böse sein? Sicher nicht. Niemals und noch nie.” Sie erinnert sich an ihre kleinen Streiche und lacht: “Selbst wenn ich wieder was ausgefressen habe, hast du es mit einem Schmunzeln hingenommen”. Joschi schaut voller Liebe auf Babsi und auf ihre gemeinsame Zeit zurück. Sie möchte, dass ihre Botschaft ankommt: “Es ist alles gut. Meine Seele war schon bei dir zu diesem Moment. Und mein Körper, der hat einfach gemacht, was er tun musste”.
Die Seele bleibt
Babsi fragt: “Joschi, hast du gespürt, dass es Zeit für dich war?”
Joschi antwortet sanft: “Ja, das habe ich. Und du hast es auch gespürt, dass es Zeit ist für mich. Meine Seele hat sich zu diesem Zeitpunkt bereits vom Körper gelöst, und sich ganz nah zu dir begeben. Und das ist geblieben, weißt du?”
Mit großer Klarheit fährt sie fort: “Das, auf was es wirklich ankommt, war immer in Sicherheit. Mein Körper ist nicht mehr existent. Den gibt es nicht mehr. Er war natürlich damals wichtig, aber jetzt ist das nicht mehr so. Für mich ist alles gut. Nimm es nicht so schwer, lass das gehen.”
Ein unsichtbares Dreiergespann
Joschi offenbart, dass sie oft in Babsis Leben präsent ist, besonders in Verbindung mit der Hündin Emma, die bei Babsi lebt. “Ja, ich bin ganz oft bei euch. Das weißt du und das spürst du auch.” Sie beschreibt, dass sie nicht in Emmas Körper hineingegangen ist, aber manchmal “mitsurft”. “Vielleicht macht sich das auch mal bemerkbar, wenn sie (Emma) Dinge tut, die du von mir kennst. In diesen kleinen Momenten bin ich ganz, ganz präsent. Und Emma profitiert auch davon.”
Babsi erinnert sich an einen besonderen Moment: “Ich war mit Emma im Garten, als sie plötzlich ganz beseelt in eine Richtung schaute, voller Glück, als wäre da etwas Wunderschönes.”Ich wusste in diesem Moment: “Das ist Joschi.”
Joschi bestätigt es lächelnd: “Ganz genau.”
Keine Bindung an die irdische Form
Babsi fragt, ob es normal ist, dass Joschi noch immer da ist. “Man sagt doch immer, dass Seelen irgendwann weiterziehen.”
Joschi erklärt: “Ich bin hier, weil ich das sein möchte. Nicht, weil ich den Weg nicht gefunden habe oder weil ich festhänge. Ich kann mich bewegen, wie ich will.”
Sie fährt fort: “Die spirituelle Welt ist kein Ort, an den man einfach hingeht und bleibt. Es ist eine Bewusstheit, verschiedene Dimensionen der Wahrnehmung, die gleichzeitig existieren. Ich kann überall sein. Und wenn ich da bin, dann, weil ich da sein möchte.”
Kein Festhalten, sondern Liebe
Babsi spricht von Joschis Asche, die in einer Urne in ihrem Zimmer steht. Sie fragt, was sie damit tun soll. Joschi antwortet gelassen: “Es ist egal für mich. Mach das, was dich am meisten freut.” Sie fügt hinzu: “Ich hänge nicht daran. Ich bin nicht mein vergangener Körper. Ich bin ja hier.”
Zum Abschluss betont Joschi noch einmal: “Ich bin hier, weil es für uns genau richtig ist. Wenn du mich spürst, dann bin ich wirklich da. Und ich werde dich nie verlassen.”
Eine Verbindung, die bleibt
Diese tiefgehenden Erkenntnisse zeigen, dass die Verbindung zwischen Mensch und Tier über den physischen Tod hinaus bestehen kann. Es ist ein Band, das auf Liebe, Bewusstsein und freiem Willen basiert – das niemals wirklich endet.
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