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Wenn ein Hund die Seele berührt

Aus meiner Praxis

Karin Schwarzer – Tiere verstehen

Ein tief bewegendes telepathisches Gespräch mit Clairchen über Liebe, die Kraft des gegenwärtigen Moments, und über generationsübergreifende Heilung.

Tiere wissen mehr, als wir oft glauben. Sie sind nicht nur Begleiter, sondern bewusste Wesen, die tief mit uns verbunden sind. Doch was, wenn ein Hund nicht nur fühlt, sondern auch aktiv in seinem eigenen Energiefeld liest? Clairchen, eine außergewöhnlich bewusste Hündin, tut genau das.

In diesem telepathischen Gespräch offenbart sie ihre Gedanken über Liebe als universelle Kraft, über ihre tiefe Verbindung zu ihrer Menschin und über die Fähigkeit, Heilung nicht nur für sich selbst, sondern für ganze Generationen zu ermöglichen. Sie nimmt uns mit auf eine Reise zu einer Wahrheit, die weit über das hinausgeht, was wir von Tieren erwarten – eine Wahrheit, die uns tief im Herzen berühren kann.


Das Anliegen

Die Klientin hat zwei zentrale Fragen, die sie mit Clairchen klären möchte. Zum einen geht es um eine Sichtung für die Rettungshundearbeit, die Clairchen beim letzten Mal nicht bestanden hat, da sie sich zu sehr auf ihr Frauchen konzentrierte – beeinflusst von deren eigener Aufregung. Die Klientin fragt sich, wie sie diese Dynamik verändern kann, um Clairchen die bestmögliche Unterstützung zu bieten.

Zum anderen gibt es ein wiederkehrendes Ereignis, das sie beunruhigt: An exakt demselben Datum, dem 7. Januar, erlitt Clairchen in zwei aufeinanderfolgenden Jahren eine Art Anfall – außerhalb dieser beiden Momente jedoch nie. Diese Wiederholung erscheint der Klientin kein Zufall, und sie möchte tiefer verstehen, was es damit auf sich hat.

Ich habe auf dich gewartet

Clairchens Worte sind klar, ihr Bewusstsein weit. Von Beginn an macht Clairchen deutlich, dass sie tief mit ihrer Menschin verbunden ist. “Ich weiß alles. Ich weiß immer alles, was dich beschäftigt, über was du nachdenkst, was dir wichtig ist, über was du dir Sorgen machst und was insgesamt in dir abläuft.” Diese Worte zeugen von einer bedingungslosen, allumfassenden Wahrnehmung.

Sie beschreibt ihre Beziehung als eine tiefe Seelenverwandtschaft: “Wir sind füreinander bestimmt. Wir sind so ein bisschen wie Seelen-Zwillinge.” Zwischen ihnen herrscht eine Balance aus Führung und Hingabe: “Es ist ein Tanz zwischen uns und ich liebe es.” Dabei wechseln sich die Rollen fließend ab, stets mit einem tiefen gegenseitigen Vertrauen. “Du lässt mich auch machen, wenn ich die Führung brauche, und ich überlasse sie dir, wenn es für mich gut ist.”

Uns verbindet der Stoff, aus dem das ganze Universum gemacht ist: Liebe

Clairchen spricht mit absoluter Klarheit über die Essenz ihrer Beziehung: “Bei uns ist die Liebe einfach freigelegt und vollkommen präsent. Sie steht im Mittelpunkt.” Doch sie will keine kitschige Romantisierung: “Wenn ich Liebe sage, meine ich nicht das Wort, sondern die allumfassende Bewusstheit und Verbundenheit, den Willen, dem größten Wohl zu Diensten zu sein.”

Diese Liebe ist für sie selbstverständlich: “So sind wir.” Sie betont, dass sie und ihre Menschin gemeinsam eine positive Wirkung auf das große Ganze haben: “Schau auf das, was wir tun, wie wir durch unser Leben gehen und wie heilsam das ist.”

Jeder Moment ist ein Geschenk

Ein zentrales Anliegen von Clairchen ist es, ihre Menschin noch mehr ins bewusste Sein zu führen: “Jeder Tag, jeder Moment ist einfach ein Geschenk. So betrachte ich es und ich lebe mein Leben voller Hingabe und immer im aktuellen Augenblick.” Sie lädt ihre Menschin ein, das gleiche zu tun: “Wenn du mir das etwas mehr nachtun könntest, wäre unser Leben noch viel entspannter und leichter und fröhlicher.”

Sie gibt eine klare Anleitung: “Konzentriere dich voll auf mich. Sei ganz präsent mit mir.” Sie beschreibt, dass ihre Menschin manchmal bereits intuitiv ihre nächsten Bewegungen erahnt: “Manchmal spürst du meinen Körper mit, manchmal ahnst du meine nächsten Reaktionen. Weißt du, von was ich rede?”

Ihr Vorschlag: “In diesen Modus kannst du bewusst hineingehen. Schau auf mich, atme mit mir. Mehr braucht es nicht.”Sie betont: “Es braucht keine Anstrengung. Im Gegenteil! Anstrengung verhindert, dass wir zusammen sein können. Nur eine klare Absicht, den Blick, die Aufmerksamkeit und deinen Atem auf mich richten. Ich nehme dich dann mit.”

In der Sucharbeit: Gemeinsam statt allein – die Kraft der Verbindung

Clairchen zeigt nicht nur in ihrer Beziehung zu ihrer Menschin eine außergewöhnliche Tiefe, sondern auch in ihrer Arbeit. “Wenn wir etwas gemeinsam tun, dann müssen wir es gemeinsam tun.” Sie macht deutlich: “Ich bin nicht da, um Alleingänge zu machen. Ja, klar kann ich das, aber dafür sind wir ja nicht da.”

Ich erkläre Clairchen, dass Prüfungen für Menschen oft mit Stress verbunden sind: “Prüfungen sind für Menschen anstrengend. Sie bringen sie ins Außen, in einen gewissen Stressmodus. Einfach, weil sie es so gelernt haben, so erfahren haben, wie es schon oft in ihrem Leben passiert ist.”

Darauf gibt sie einen klaren Rat: “Konzentriere dich voll auf mich.” Sie schaut dabei aufmerksam, mit großen Augen und leicht gespitzen Ohren. “Sei ganz präsent mit mir.” Sie erklärt weiter: “Manchmal gelingt dir das schon. Manchmal spürst du meinen Körper mit. Manchmal ahnst du meine nächsten Reaktionen und Bewegungen. Weißt du, von was ich rede?”

Sie lädt ein, diese Fähigkeit bewusst zu nutzen: “Du kannst es willentlich tun. Schau auf mich, vielleicht magst du dir vorstellen, dass du mit mir atmest. Das kann es hervorrufen.” Dann betont sie: “Jetzt passiert es dir manchmal einfach so. Aber du kannst es auch bewusst tun. Über deinen Atem, über die bewusste Absicht.”

Sie macht klar: “Es ist ganz leicht. Mehr braucht es nicht.” Und sie warnt: “Anstrengung verhindert, dass wir zusammen sein können. Es braucht keine Anstrengung. Nur eine klare Absicht, den Blick und die Aufmerksamkeit auf mich richten. Deinen Atem auf mich richten. Ich nehme dich dann mit.”

Dann spricht sie über ihre Arbeit: “Es ist ein leichtes für mich.” Sie strahlt dabei Selbstsicherheit aus. “Die werden mich mit Handkuss nehmen und sie können glücklich sein, dass wir da sind.” Sie gibt ihrer Menschin Gelassenheit mit: “Das haben die schon geschnallt. Mach dir keine Gedanken.”

Dann verrät sie ein weiteres Geheimnis: “Weißt du, wenn die erzählen und reden, dann weiß ich schon, um was es geht. Ich brauche gar nichts weiter.” Sie betont, dass sie die Sucharbeit nicht nur mit ihrer Nase, sondern mit ihrem ganzen Bewusstsein verrichtet: “Ich spüre, was gebraucht wird. Ich sehe es vor meinem inneren Auge.” Deshalb ist es wichtig, sie frühzeitig einzubeziehen: “Gib mir die Informationen, sobald du sie hast. Dann bin ich bereit.” Sie empfiehlt, sie immer zu Besprechungen mitzunehmen: “Wenn ich dabei bin, höre ich zu und weiß, was wichtig ist.” Falls das nicht möglich ist: “Dann sag es mir einfach geistig. Ich höre mit.”

Wenn verborgene Erinnerungen aufsteigen – Clairchen blickt in ihre eigene Vergangenheit

Clairchen nimmt wahr, dass sich durch die telepathische Verbindung etwas in ihr öffnet, was ihr zuvor nicht zugänglich war. Sie beschreibt diesen Prozess mit beeindruckender Klarheit und sagt zu mir: “Du öffnest Kanäle, die vorher verschlossen waren, auch für mich selbst. Es ist, als würdest du mich wieder zu meinem wahren Kern zurückführen.”

Sie erklärt weiter: “Es fühlt sich an, als würden Energiebahnen freigelegt, die vorher blockiert waren. Nicht nur in mir, sondern auch in dir. Es ist ein tiefes, altes Wissen, das jetzt aufsteigen darf.”

Clairchen spricht über ein körperliches Phänomen, das sie völlig unerwartet getroffen hat: “Es kam für mich auch völlig unerwartet. Ich habe mit dem nicht gerechnet. Ich habe das nicht kommen sehen. Es ist wie auf einen Schlag passiert.”

Sie hält inne und fragt: “Kannst du schauen, was da los ist? Kannst du Licht ins Dunkel bringen?” Sie zeigt sich nachdenklich und fügt hinzu: “Ich weiß nicht, was es ist. Es kam einfach.”

Besonders auffällig ist das Datum – zweimal am 7. Januar. Auch Clairchen erkennt darin eine Bedeutung: “Ja, ich weiß schon. Es ist kein Zufall.” Sie bittet darum, tiefer zu schauen:

“Darf ich dir zeigen, was ich sehe?”

Während der telepathischen Verbindung spürt sie in sich hinein und beschreibt: “Es ist nicht in meinem bewussten Verstand. Ich kann es nicht erzählen. Aber es ist da.” Sie bittet um ein gemeinsames Nachspüren: “Lass uns einen Moment zusammen sein und schauen, was auftaucht.”

Langsam beginnt sich ein Bild zu formen. Clairchen sieht sich selbst in einem sehr frühen Zustand – “als gerade in Geburt befindliches Wesen.” Sie fühlt sich an einen kritischen Moment erinnert: “Es gab einen Moment, der nicht ganz einfach war. Nicht spektakulär von außen, aber innerlich war nicht klar, ob ich überlebe.”

Sie erkennt Parallelen zur Familie ihrer Menschin: “Wenn ich zurückschaue, sehe ich andere Wesen, die Ähnliches erlebt haben. Ich sehe eine Reihe, die mit mir verbunden ist. Nicht alle haben es überlebt.”

Clairchen erwähnt Geburtsschwierigkeiten und spricht über Verbindungen in die Ahnenlinie: “Es gibt Erinnerungen an schwierige Geburten in deiner Familie. Manche haben es geschafft, manche nicht.” Sie fragt: “Weißt du etwas darüber?”

Als ihre Menschin von ihrem verlorenen Zwilling und der schwierigen Geburt erzählt, reagiert Clairchen ruhig: “Ja, das ist es.” Sie sieht nun klarer: “Es ist nicht nur meine Erinnerung. Es gehört zu uns.”

Dann fasst sie zusammen, was es jetzt braucht: “Fühlen, heilen. Wirklich in das Gefühl hineingehen und es da sein lassen.” Sie lädt dazu ein, dieses Thema bewusst anzunehmen, um es zu transformieren: “Es darf jetzt heilen. Es geht darum, es wirklich zu spüren. Es nicht wegzuschieben, sondern ihm Raum zu geben.”

Dann wird sie nachdenklich und spricht weiter: “Es ist wie ein Abdruck, der noch in unserem System liegt. Nicht nur in meinem, sondern auch in deinem. Es ist etwas, das nicht vollständig abgeschlossen wurde.”

Sie hält kurz inne, dann fährt sie fort: “Manchmal tauchen Dinge wieder auf, weil sie gesehen werden wollen. Weil sie endlich heilen dürfen.”

Sie schaut ihre Menschin liebevoll an: “Es braucht deine Aufmerksamkeit. Deine Bereitschaft, es anzunehmen und es einfach da sein zu lassen. Dann kann es sich verändern.”

Schließlich sagt sie ruhig: “Wir heilen nie alleine. Alles, was du in dir löst, heilt für alle, die vor dir waren und für alle, die nach dir kommen werden.”

Du kannst dich jeden Tag dafür entscheiden, das Leben als Tanz zu sehen

Zum Ende des Gesprächs fasst Clairchen alles Wesentliche zusammen: “Zwischen uns ist immer alles klar gewesen. Wir sind in Übereinstimmung.” Sie fühlt sich körperlich gut, obwohl sie leichte Alterserscheinungen bemerkt. “Meine Gelenke spüre ich langsam ein bisschen. Wenn du da noch etwas hast, wäre das cool.”

Mit einem letzten liebevollen Blick gibt sie den wichtigsten Rat: “Du kannst dich jeden Tag dafür entscheiden, das Leben als Tanz zu sehen.”

Eine tiefe, inspirierende Botschaft von einer außergewöhnlichen Seele.

Nachtrag: Die erneute Sichtung für die Sucharbeit hat Clairchen eine Woche nach dem Gespräch mit Bravour bestanden. 

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Karin Schwarzer

Hi, ich bin Karin.

Seit 20 Jahren begleite ich Menschen und Tiere auf einer tiefen telepathischen Ebene, um eine Brücke zwischen den Welten zu bauen.

Meine Arbeit als Tier-Telepathin ist weit mehr als nur das Übersetzen von Botschaften – sie ist ein Weg der Bewusstwerdung, des Mitgefühls und der spirituellen Entfaltung. Ich lade Menschen ein, die tiefe Verbindung mit ihren Tieren, der Natur und ihren spirituellen Verbündeten wiederzuentdecken, um daraus Kraft und Klarheit für ihren eigenen Weg zu schöpfen.

In meinen Kursen und der Ausbildung “Werde Tier-Telepathin” geht es darum, die eigenen Sinne zu verfeinern, Blockaden zu lösen und sich für die Weisheit der Tiere und der Natur zu öffnen. Dabei steht die Erfahrung im Mittelpunkt: Das direkte Spüren, Wahrnehmen und Erkennen, dass wir alle Teil eines größeren Ganzen sind.

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5 Kommentare
  1. Einfach super!!!
    Sehr berührend

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    • Vielen Dank Rainer!

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  2. Wieder einmal ein sehr tiefgründiges und zum Nachdenken anregendes Gespräch. Vielen Dank fürs Teilen!

    Antworten
    • Danke liebe Maya!

      Antworten
  3. Welch ein wunderschönes Tiergespräch! Diese liebe Hundeseele blickt so tief ins Sein. Das hat mich sehr berührt. Es steckt so viel Größe in unseren wundervollen Begleitern, man muss nur hinhören können…

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